Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark

Im November 2016 wurde mir von LH Hermann Schützenhöfer das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark überreicht. Dafür möchte ich mich bei den Mitgliedern der Steiermärkischen Landesregierung sehr herzlich bedanken. Ich nehme diese Ehrung aber auch zum Anlass, um mich bei allen meinen WegbegleiterInnen - in Familie, Beruf, Politik und Verwaltung - sehr herzlich für die stets engagierte und verlässliche Begleitung zu bedanken! Sie haben mich einen langen Weg und über so manche Hürden, begleitet!

Ehrenbürger

Im Herbst 2015 wurde ich seitens der neuen Marktgemeinde Admont zum Ehrenbürger ernannt. Eine Tatsache, die mich sehr gefreut hat und für die ich mich bei den Vertretern der Marktgemeinde Admont sehr herzlich bedanke. Als erster Ehrenbürger der neuen Gemeinde möchte ich, der nun nach der Fusion der Gemeinden Admont-Hall-Johnsbach-Weng neu gestalteten Marktgemeinde Admont, eine gute Entwicklung wünschen !

Neue Herausforderungen...

Nach dem Einstieg als „Lehrling“ beim Rettungsdienst des Roten Kreuzes im August 2015 habe ich im Winter 2015/2016 die Ausbildung zum Rettungssanitäter und im Herbst 2016 auch den „Führerschein“ für den Rettungsfahrer absolviert. Seit dem Frühjahr 2016 bin ich mittlerweile bei der Rettungsabteilung unserer Feuerwehr in Admont und beim Roten Kreuz in Liezen als Sanitäter und nun auch als Einsatzfahrer tätig.

Den im Sommer begonnenen Kurs für die Tätigkeit im KIT (Krisen Interventions Team des RK) habe ich ebenfalls absolviert, aber vor der Prüfung im Dezember 2016 vorerst einmal „auf Eis“ gelegt. Ich bin mit meiner Tätigkeit im Rettungsdienst derzeit ca. 3 - 4 Tage/Nächte pro Woche in Admont und Liezen unterwegs. Das reicht für eine ehrenamtliche Tätigkeit, die ich in dieser Form – in Admont wie in Liezen - mit viel Freude ausübe. Der Weg zum KIT ist immer noch möglich. Da müsste ich aber dann meine Tätigkeit im Rettungsbereich – entweder in Admont oder Liezen – dafür aufgeben und das möchte ich derzeit nicht tun!

Neue Herausforderungen...

Mit dem Ende meiner politischen Tätigkeiten und einiger Zeit zum Nachdenken, bin ich nun soweit, dass ich wieder etwas Neues kennen lernen möchte. Nur „Radfahren“ ist halt doch noch etwas zu wenig und die „Hausarbeit“ wird auch zukünftig nicht meine große Liebe werden. Ausgelöst durch das fürchterliche Ereignis in Graz und die darauf folgende Berichterstattung über die Arbeit des KIT (Katastrophen Interventions  Team) habe ich mich entschlossen, mich in dieser Richtung ehrenamtlich zu engagieren. Ich glaube, dass ich dabei meine langjährige Erfahrung im Umgang mit Menschen in verschiedenen Situationen – „Seelsorge“ – einbringen kann. Nach Vorgesprächen mit den Verantwortlichen unserer Rettungsabteilung der Feuerwehr und den beim Roten Kreuz im Bezirk Liezen damit befassten Personen, habe ich mich auf den Weg der Ausbildung zu einem Mitarbeiter des KIT-RK Liezen begeben. Dazu gehört auch eine Anzahl von Diensten als „Dritter“ Mitfahrer im Rettungsdienst und der eine oder andere hat mich vielleicht in Liezen oder auch in einem unserer Krankenhäuser, am ehesten in Rottenmann, mit einer RK-Jacke gesehen. 

 

Nach vielen Jahren in der Wirtschaft, als Funktionär in verschiedenen Funktionen und vor allem 25 Jahren als Bürgermeister, möchte ich auch etwas zurückgeben und mich im sozialen Bereich – KIT/RK – engagieren.

Gemeindefusion

01.01.2015 - Fusion der Gemeinden Admont/Hall/Johnsbach/Weng

 

 

Mit Beschluss des Steiermärkischen Landtages werden die Gemeinden per 1. 1. 2015 zu einer gemeinsamen Gemeinde „Admont“ zusammengelegt. Im Auftrag der Landesregierung wurde ich ebenfalls per 1. 1. 2015 zum Regierungskommissär dieser neuen Gemeinde bestimmt. Nachdem die Gemeindefunktionäre der bisherigen Gemeinden mit 31. 12. 2014 aufgehoben werden, wird der Regierungskommissär bis zur Wahl eines neuen Bürgermeisters die Amtsgeschäfte der neuen Gemeinde führen. Als Fahrzeug für meine Aufgaben in der größeren Gemeinde habe ich mir privat ein E-Mobil von der Fa. Berger für den Zeitraum von 5 Monaten gemietet.  

 

Land und Tourismus

Auf Initiative von LR Edlinger-Ploder und LAbg. DI Odo Wöhry wurden im Tourismus für Admont entscheidende Weichen gestellt.

Die "Jugendherberge" wird mittlerweile im ehemaligen Landesschülerheim als "Jugendgästehaus" sehr erfolgreich geführt. Derzeit wird eine Sanierung oder Erweiterung beim Schloss Röthelstein überlegt.

Das Schloss Röthelstein wurde umfangreich saniert und als "Familiengästehaus und Seminarhotel" neu eröffnet.

Auch die neue Straße zum Schloss Röthelstein wurde gebaut.